
28. März 2010. Kampfgehabe der Birkhähne. Fotografiert aus dem Tarnzelt mit Nikon D2H und dem 2,8/300 mm.

27. März 2010. Tierfotografen kennen das, man sitzt im Tarnzelt, hat die tänzelnden Birkhähne vor sich und seiner Kamera, die Hähne sind schön im goldenen Schnitt, alles bestens. Dann auf einmal wie vom Teufel geritten, gehen die Hähne in die Luft und hauen aufeinander ein. Wohl dem der dann ein Zoomobjektiv auf seiner Kamera hat. Ich hatte ein solches Objektiv bei dieser Aufnahme nicht. Stattdessen hatte ich ein 2,8/300 mit 1,4-fach Konverter am Gehäuse. Keine Chance dann den Konverter so schnell runter zu nehmen, um einen größeren Ausschnitt zu erhalten. Damit ist das Bild ein Bild für die Tonne. Übrigens: Fotografiert wurde dieses Bild mit der D2H von Nikon im Jahre 2004. Mehr über die Birkhahnbalz und die Fototricks hierfür in meinem Buch "Faszination Tierfotografie".

26. März 2010. Vorsichtig sichert der Birkhahn in Richtung Tarnversteck. Ob er was bemerkt hat? Jetzt beginnt wieder die Balzzeit des schwarzgefiederten Rauhfusshuhnes. Diese Aufnahme stammt aus dem Jahr 2004 und wurde damals mit der Nikon D2H gemacht. Mehr über die Birkhahnbalz und wo man am besten fotografieren kann, steht in meinem Buch "Faszination Tierfotografie".

25. März 2010. Wenn Sie in Dresden sind, gehört ein Besuch der Manufaktur Meissen zum Pflichtprogramm eines jeden Fotografen. In der Manufaktur werden die einzelnen Arbeitsschritte sehr anschaulich gezeigt.

24. März 2010. Was tut man nicht alles, um eine bessere Perspektive zu erzielen. Fotograf (mit Leiterassi) am Elbufer, der die Schlösser auf der anderen Seite fotografiert. Man kann es so machen, oder man verwendet ein Tilt/Shift-Objektiv auf einem Stativ um die stürzenden Linien senkrecht zu bekommen.

23. März 2010. Dresden hat nicht nur den "Freiluftmuseumscharakter", der durch Zwinger, Semperoper und Frauenkirche geprägt ist. Auch viele Plattenbauten dominieren noch die Randbereiche der Stadt. Trotzdem versucht der eine oder andere Bewohner einer solchen Wohnung sich ein bisschen Farbe in den Alltag zu holen.

22. März 2010. Der Zwinger in Dresden im Abendlicht. In Photoshop noch ein bißchen gerade "gerückt" und einen unschönen Heißluftballon im Hintergrund weggestempelt.

21. März 2010. Die Semperoper, kurz nach der blauen Stunde. Kamera auf den Boden aufgelegt, mit den Händen zusätzlich angepresst, Selbstauslöser und Spiegelvorauslösung. 2,5 sec belichtet bei Blende 8 und ISO 100. So gelingen noch durchaus scharfe Fotos, wenn das Stativ mal wieder gerade nicht dabei ist.

20. März 2010. Wenn die Madenhacker zur Plage für den Büffel werden. Eigentlich eine geniale Symbiose. Die Vögel befreien den Büffel von Zecken und anderen Ungeziefer. Da toleriert der an sich gutmütige Büffel auch die geflügelten Plagegeister. Mehr über Kenia und seine fotografischen Möglichkeiten in meinem Buch "Faszination Tierfotografie".

19. März 2010. Der Leopardenmann hat an dem Zebrakadaver ziemlich zu schleppen. Gesehen in der Massai Mara in Kenia. Mehr infos über die Massai Mara in meinem Buch "Faszination Tierfotografie".

18. März 2010. Marienkäfer im Blumenarrangement. DasTier muss nicht immer vollformatig abgebildet werden. Gerade das Blau der Hyazinthen setzt einen schönen Kontrast zum rot des Marienkäfers. Mehr Tipps und Tricks in meinem Buch "Faszination Tierfotografie".

17. März 2010. Marienkäfer im Regen. Na ja fast. Der Regen kam aus einer kleinen Sprühflasche mit klarem sauberen Wasser. Während der Belichtung kurz gesprüht, danach durfte der kleine Käfer wieder in den echten Regen. Mehr Tricks und Tipps in meinem Buch "Faszination Tierfotografie".

16. März 2010. Marienkäfer an Blüte. Ein Bild welches sicherlich Frühlingsgefühle weckt. fotografiert im Ministudio unter kontrollierten und gesteuerten Lichtbedingungen.

15. März 2010. Oftmals sieht man gewisse Situationen bei der Tierfotografie und kann trotzdem erst auf dem Monitor genau erkennen, ob man auch eine besondere Situation eingefangen hat oder nicht. So wie bei diesem Bild eines Blesshuhnes welches Nistmaterial einsammelt. Es sieht so aus, als ob das Blesshuhn Spielmaterial für seinen Nachwuchs besorgt hätte. Denn mit den kleinen Teilen lässt sich das Nest sicherlich nicht so optimal einsetzen.

14. März 2010. Das Auge des Elefanten ist mit sehr kräftigen Wimpern geschützt. Gesehen in der Massai Mara in Kenia. Mehr Infos und Tricks über die Massai Mara und andere Nationalparke in meinem Buch "Faszination Tierfotografie".

13. März 2010. Wie ein Trampeltier, so sagt man oft über einen Menschen, der mit ungeschickten Äußerungen und dem betreten von diversen verbalen Fettnäpfchen auf sich aufmerksam macht. Dabei tut man dem Trampeltier absolut unrecht. Es ist genügsam und für den Menschen in Asien unverzichtbar geworden. Mehr hier.

12. März 2010. Es ist angerichtet bei Familie Rotschnabel von Madenhacker. Die Freunde und Nachbarn sind auch gekommen um sich am köstlichen Mahl an Zecken, Fliegen und anderem Getier zu laben. Dem Wirt gefällt´s zunehmend und wohltuend grunzt er seine Zustimmung zu seinen Kollegen in der Herde, die es im gleich tun sollen. Gesehen, wie immer, in der Massai Mara in Kenia. Viele Tipps und Infos über diese fantastische Region Kenias erhalten Sie auch in meinem Buch "Faszination Tierfotografie".

11. März 2010. Wenn die Strausse Paarungszeit haben, ist der Hals und der Kopf des Strausses extrem rot gefärbt. Gesehen in der Massai Mara in Kenia.

10. März 2010. Blickkontakt zweier halbstarker Löwen. Gesehen in der Massai Mara in Kenia.

9. März 2010. Mit relativ einfachen Mitteln lässt sich aus einem farbigen Löwenportrait ein dynamisches Bild in Sepiaton erstellen. Mehr Tricks und Tipps in meinem Buch "Faszination Tierfotografie".

8. März 2010. Das Fotomagazin, eines der führenden Fotozeitschriften in Europa, hat in der aktuellen Ausgabe vom März 2010 über mein Buch berichtet. Wenn Sie mein Buch direkt bestellen wollen - mit persönlicher Widmung - dann klicken Sie bitte hier >>>

6./7. März 2010. "Rush hour in leopard country". Wenn der Leopard in der Massai Mara gesichtet wird, kommt es zu erhöhtem Verkehrsaufkommen. Dies führt manchmal zu sehr unschönen Situationen, ja teilweise zu Gefährdungen des seltenen Raubtieres. Der Leopard steht bei den Touristen auf der Wunschliste der sog. "Big Five" ganz oben. Dies wiederum führt zu einem erhöhten Druck auf die Fahrer, die Ihren Gästen diesen Wunsch erfüllen wollen, damit das Trinkgeld gut genug ausfällt.

4./5. März 2010. Es ist eines der großen Naturwunder und eines der spektakulärsten Naturschauspiele, wenn im September/Oktober eines jeden Jahres hunderttausende von Gnus, man spricht von insgesamt 1,5 Millionen Tieren, die Ufer des Mara-Rivers herabstürzen um an das andere Ufer zu gelangen. Mehr über dieses Schauspiel und wie man dort die besten Fotos macht, steht in meinem Buch "Faszination Tierfotografie".

3. März 2010. Völlig fertig und erschöpft begegnete uns dieser kapitale Löwenmann im hohen Gras der Massai Mara. Der Löwe schleppte schon seit geraumer Zeit ein erlegtes Zebra in Richtung eines ca. 200 Meter entfernten Gebüsches.

2. März 2010. Das Warzenschwein sieht besonders originell aus, wenn es gesuhlt hat und wenn es Ihnen dann noch gelingt dieses urige Tier aus der Augenperspektive zu fotografieren sollten Sie mit Sicherheit ein gutes Foto im Kasten haben.

1. März 2010. Wenn Sie in einem Zoo auf Fotopirsch gehen, werden Sie das eine oder andere Tier auf den Chip bannen. Wenn Sie dann zu Hause noch wissen, welchen Vogel oder welches exotische Tier sie fotografiert haben, dann haben Sie wohl ein "Elefantengedächtnis". Wenn nicht, dann fotografieren Sie einfach die Bestimmungstafel ab und Sie haben alle wesentlichen Namen auf einen Schlag. Einige Kameras haben auch ein Mikro mit dem Sie die Tierart aufzeichnen können. Einfacher ist es jedoch, die Tafel abzufotografieren. Diese und viele weitere Tipps in meinem Buch "Faszination Tierfotografie".

28. Februar 2010. Dieses schöne Löwenportrait wurde nicht in der Massai Mara gemacht, sonder im Zoo Wuppertal. Viele weitere Tipps über deutsche und europäische Zoos finden Sie in meinem Buch "Faszination Tierfotografie".

27. Februar 2010. Topi-Gazellen im Abendlicht nach einem heftigen Gewitter in der Massai Mara in Kenia. Nur der Ausschnitt wurde etwas enger gefasst, ansonsten sind die Farben so wie real erlebt. Mehr über die Massai Mara in meinem Buch "Faszination Tierfotografie".

26. Februar 2010. Wölfe in natürlicher Umgebung können Sie sehr gut in der Gehegezone des Bayerischen Waldes fotografieren. Wo noch, steht in meinem Buch "Faszination Tierfotografie".

25. Februar 2010. Gestern, am 24.2.10 um 17.00 Uhr, über Betzdorf im Westerwald. Die ersten Kraniche (mehrere hundert) sind direkt über meiner Terrasse gen Norden gezogen. Jetzt kann der Frühling kommen. Mehr über Kraniche in meinem Buch "Faszination Tierfotografie".

24. Februar 2010. Diesen jungen indischen Elefanten konnte ich im Zoo Köln ablichten. Welche Zoos in Deutschland noch das eine oder andere attraktive Motiv liefern, steht in meinem Buch "Faszination Tierfotografie".

23. Februar 2010. Wo man in Deutschland Kegelrobben und Seehunde relativ einfach und nah in ihrem natürlichen Umfeld fotografieren kann, dürfte weitgehend bekannt sein. Was man jedoch beachten sollte und welche Kniffe es gibt, damit die Tiere näher an den Fotografen kommen und nicht umgekehrt, dies steht in meinem neuen Buch "Faszination Tierfotografie".

22. Februar 2010. Der Königsgeier (Sarcoramphus papa) ist der farbenprächtigste Neuweltgeier Südamerikas und die einzige Art seiner Gattung. Den Namen erhielt er, da er an Aasstellen gegenüber anderen Geiern dominiert (lt. Wikipedia). Wo Sie diesen wunderschönen Vogel noch fotografieren können, steht in meinem Buch "Faszination Tierfotografie".

21. Februar 2010. Tierfotografie mit einem 14 mm Superweitwinkel an der Vollformatkamera? Ja klar, wenn es die Situation erfordert. So wie hier beim Pinguinbecken des Kölner Zoos. Die Humboldtpinguine sind sehr neugierig und kommen sehr nahe an die Scheibe. Allerdings bleiben Sie nicht stehen, sondern schwimmen mit hoher Geschwindigkeit an einem vorbei. Hier kommt dann das 14er zum Einsatz. AF ausstellen, auf ca. 0,40 Meter den Fokus justieren, Zeitautomatik für schnellstmögliche Zeiten einstellen, unter 1.000 sec sollten Sie nicht kommen. Dann, ohne durch den Sucher zu blicken, die Kamera mitziehen und auf Dauerfeuer stellen. Mit Sicherheit kommt eine brauchbare Aufnahme dabei heraus. Mit Ihrem Körper sollten Sie das Ganze noch abschatten um unschöne Reflexionen zu vermeiden. Mehr Tipps und Tricks in meinem Buch "Faszination Tierfotografie".

20. Februar 2010. So wie diese Rotschnabelmadenhacker die lästigen Plagegeister aus dem Fell der Netzgiraffe heraus picken, sollten Sie sich auch mal die Details bei einem Tierfoto "herauspicken". Wenn das nicht während der Aufnahme machbar ist, ist es auf jeden Fall am Computer machbar. Die modernen hochauflösenden Kameras haben genug Reserve auch für extreme Ausschnitte. Mehr Tricks und Tipps in meinem neuen Buch "Faszination Tierfotografie".

19. Februar 2010. Versuchen Sie beim Fotografieren von Tieren diese auch mal sehr nah zu bekommen. Außerdem ist bei solchen Aufnahmen die Perspektive auf Augenhöhe das A und O für eine gelungene Aufnahme. Mehr über Tipps und Tricks in meinem neuen Buch "Faszination Tierfotografie".

18. Februar 2010. Jede Aufnahme die Sie machen wollen oder machen werden, sollten Sie Sie immer unter dem Aspekt der Einmaligkeit machen. So wie bei diesem Flusspferd. Die Stelle in der Massai Mara ist bekannt. Direkt beim Airstrip des Governor Camp ist ein Hippo-Pool in dem sich die Kolosse aufhalten. Im Jahre 2005 war dieses Foto relativ einfach zu machen. Man musste nur warten bis die Hippos auftauchten. Im Oktober letzten Jahres war ich wieder an dieser Stelle. Die Situation stellte sich völlig anderes da. Der Hippo-Pool war völlig zugewachsen und es war kaum Wasser darin. Die Aufnahme wie oben noch mal zu machen oder was das Ziel war, besser zu machen, war unmöglich. Mehr über Kenia und die Nationalparks in meinem Buch "Faszination Tierfotografie".

17. Februar 2010. Wer hat die schönere Nase? Gesehen in Hammamet/Tunesien auf einem Markt, wo der Falkner seine Schätze präsentierte. Interessante Infos über einen Zoo in Tunesien findenSie in meinem Buch "Faszination Tierfotografie".

16. Februar 2010. Diese Jagdszene eines Löwen, der ein verletztes Gnu erlegt, habe ich in der Massai Mara im Jahre 2005 mit einer Nikon D2X und einem 4,0/200-400 mm VR gemacht. Die Situation kam relativ überraschend. Zudem war zwischen unserem Fahrzeug und dem Löwen sehr sumpfiges Gelände, was eine näheres heranfahren unmöglich machte. Ich war auf diese Situation vorbereitet, da ich die Kamera auf 640 ISO eingestellt hatte. Durch den Crop der D2X hatte ich also ein "600mm-Objektiv". Schauen Sie sich den Originalschuss an, dann erkennen Sie, wie extrem und damit qualtiätsmindernd ich hier croppen musste. Viele Tipps und Tricks erfahren Sie auch aus meinem Buch "Faszination Tierfotografie".

15. Februar 2010. Dieser schneereiche Winter lädt uns Fotografen immer wieder auf´s Neue ein, Details zu fotografieren. Sei es nun eine Baumrinde, die mit Schnee gepudert ist, oder eben diese Schilffragmente. Auch im Tierreich lohnt es sich immer wieder Details abzulichten. Wie das geht, steht auch in meinem neuen Buch "Faszination Tierfotografie".

14. Februar 2010. Heute ist Valentinstag, Tag der Verliebten. Auch bei den Flusspferden? Wohl eher nicht. Trotzdem vermittelt dieses Bild Zuneigung, ja Zärtlichkeit. Wie Sie solche Momente mit Ihrer Kamera einfangen können, steht in meinem Buch "Faszination Tierfotografie".

13. Februar 2010. Diese seltene Situation, die Löwin mit ihrem Spiegelbild zu fotografieren, ist zum einen Glücksache, zum anderen aber auch das Ergebnis von konsequenter, fotografischer Arbeit, von beobachten, vorhersehen und vom Wissen um das Verhalten der Art. Mehr darüber auch in meinem Buch "Faszination Tierfotografie".

12. Februar 2010. Wie Sie aus einem eher langweiligen Bild eines Uhu noch ein spannungsgeladenes Foto - am PC - machen können, sehen Sie an diesen beiden Beispielen. Den Ausschnitt sehr eng fassen und im Außenbereich des Auges mit dem Pinsel in Lightroom nachdunkeln. Mehr Tipps und Tricks auch in meinem Buch "Faszination Tierfotografie".

11. Februar 2010. Diesen Steinadler habe ich auf der Messe Jagd & Hund in Dortmund fotografiert. Die Messe bietet in einigen Hallen Jagdreisen, Jagdbedarf und Ausrüstungsgegenstände rund um das Thema Jagd an. Eine Halle war allein dem Angelsport gewidmet. Mein Eindruck von und auf dieser Messe: Der Konsum in diesem Segment der Freizeitbeschäftigung ist ungebrochen. Von Wirtschaftskrise keine Spur. Selten eine Messe mit so vielen Interessierten Besuchern erlebt. Allerdings war auch das Rahmenprogramm auf dieser Messe für die Besucher sehr attraktiv gestaltet. Mehr hier >>>

10. Februar 2010. Wo kommen Sie dem Krokodil in freier Wildbahn so nahe, das Sie die Pupille fotografieren können? Steht in meinem neuen Buch "Faszination Tierfotografie".

9. Februar 2010. Sportfotografen nutzen schon lange den Regenschutz des amerikanischen Herstellers Think-Tank. Auch für uns Tier- und Naturfotografen ist für die teure Ausrüstung ein professioneller Regenschutz sinnvoll. Darüber und über viele weitere Tricks und Tipps schreibe ich in meinem Buch "Faszination Tierfotografie".

8. Februar 2010. Diese schöne Szene der spielenden indischen Elefanten konnte ich im Zoo Köln festhalten. Allerdings stören die weißen Absperrbänder doch sehr das Gesamtbild. Trotzdem kann man aus diesem Bild durch den richtigen Ausschnitt, neudeutsch Crop, noch etwas machen. Klicken Sie dazu auf das kleine Bild. Mehr Tricks und Tipps in meinem Buch "Faszination Tierfotografie".

7. Februar 2010. Den 1,4-fach Konverter mit dem 2-fach Konverter koppeln und dann auch damit fotografieren? Klingt ziemlich abstrus, ist es auch. Aber es geht. Wann und wo und warum man diese Kombination einsetzen kann oder soll oder beides, steht in meinem neuen Buch "Faszination Tierfotografie".

6. Februar 2010. Einbein- und Dreibeinstativ zusammen nutzen? Macht das Sinn? Bringt das was für die Stabilität? Dieser Tipp und viele andere Tricks und Kniffe stehen in meinem neuen Buch "Faszination Tierfotografie".

5. Februar 2010. Sollte eigentlich bei einem VR- oder IS-Objektiv der Verwacklungsschutz immer eingestellt sein? Oder wann ist es sinnvoll den VR und /oder IS auch einmal auszuschalten? Dies und noch viel mehr steht in meinem neuen Buch "Faszination Tierfotografie".
Heute, am 4. Februar 2010, erhielt ich die traurige Nachricht das Jürgen Krämer (51), Fotograf aus Steinebach im Westerwald seinem langen Leiden erlegen ist.
Mit Jürgen verband mich eine besonders herzliche Art die sich in vielen sehr kreativen Projekten widerspiegelte. Eines der letzten Projekte die ich mit ihm fotografierte war eine mehrtägige Produktion im November 2008 in Hannover im Backforum. Ich schätzte seine ehrliche und offene Art und vor allem seine ungeheure Kreativität in der Fotografie. Für Jürgen war kein fotografisches Thema zu schwer. Ich werde ihn vermissen. Mein Mitgefühl gilt seiner Familie.

4. Februar 2010. Ein stabiles Stativ mit Fluidneiger für unter 500,- Euro? Gibt es das? Wenn ja, wo? Steht in meinem neuen Buch "Faszination Tierfotografie".

3. Februar 2010. Tierfotografie ist auch tarnen und täuschen. Welches Tarnzelt das richtige für Sie ist, welches Tarnzelt sich schnell und einfach aufbauen lässt, ob das teure oder das preiswertere das bessere Tarnzelt ist, steht in meinem neuen Buch "Faszination Tierfotografie".

2. Februar 2010. Das haben Sie sicherlich auch schon erlebt: Man fotografiert Motive, wo man erst hinterher so richtig erkennt, was man eigentlich fotografiert hat. So am Beispiel dieser Huskys während beim Schlittenhunderennen in Liebenscheidt im Westerwald. Während der Aufnahme, es stürmte und schneite, habe ich "blue eye" nicht erkannt. Hat sich aber gelohnt abzudrücken. Viele Anregungen und Tipps für bessere Tierfotos erfahren Sie in meinem Buch "Faszination Tierfotografie".

1. Februar 2010. Wann hatten wir das letzte Mal so viel Schnee? In der Tat, das ist schon einige Jahre her. So auch beim diesjährigen Schlittenhunderennen im im Westerwald-Örtchen Liebenscheidt. Über einen halben Meter Neuschnee lieferten eine traumhafte Kulisse für das alljährliche Rennen. Fünf Grad minus, gefühlt mindestens 15 Grad minus. Dazu starke Winde, eine Herausforderung an Mensch und Ausrüstung, auch bei den Fotografen. Erstmals machte ein Akku bei meiner D3 schlapp. Gut, wenn man dann vorgesorgt hat und einen vollgeladenen Reserveakku dabei hat.

31. Januar 2010. Seit dem 29. Januar 2010 ist mein Buch "Faszination Tierfotografie" auf Platz 1 bei Amazon in der Kategorie "Natur- & Tierfotografie-Bestseller". Danke hierfür an alle Buchkäufer für das entgegen gebrachte Vertrauen. Es ehrt mich sehr. Mehr über das Buch hier >>>

30. Januar 2010. Auch wenn man den Schnee nicht mehr mag und den Frühling herbeisehnt, bietet doch gerade die kalte und schneereiche Jahreszeit bezaubernde Motive. Diese Doppelstieleiche habe ich im Westerwald fotografiert. Sie ist eines meiner Lieblingsmotive seit Jahren.

29. Januar 2010. Die Februar-Ausgabe der Zeitschrift "NaturFoto" berichtet über mein Buch und bestätigt die vielen positiven Einschätzungen die das Buch bereits erfahren durfte.

28. Januar 2010. Jetzt in der schneereichen Zeit lassen sich auch mal ein paar Fotos machen, die sich ganz gut für eine schwarzweiße Umsetzung eignen. Mit Photoshop und SilverEfexPro gelingt das leicht und schnell. Tips und Tricks für bessere Tierfotos finden Sie in meinem Buch "Faszination Tierfotografie".

27. Januar 2010. Vierbein? Dreibein? Einbein? Kugelkopf? Schwenkneiger? Fluidneiger? Dreiwegneiger? Kommen Sie bei diesen vielen Begrifflichkeiten und Angeboten auch schon mal in´s Grübeln? Mein Buch "Faszination Tierfotografie" bietet Ihnen Entscheidungshilfe.

26. Januar 2010. Eine Frage des Materials: Welches Einbeinstativ ist besser geeignet für uns Tierfotografen? Das Carbon-Einbeinstativ mit vier Auszügen oder das Alu-Einbeinstativ mit drei Auszügen? Die Auflösung erfahren Sie in meinem neuen Buch "Faszination Tierfotografie".

25. Januar 2010. Ist ein Winkelsucher trotz Live View heute noch von Nöten? Braucht man den Winkelsucher evtl. für besondere Aufnahmesituationen? Wann setzt man einen Winkelsucher ein und wann nutzt man besser Live View? Auf diese Fragen erhalten Sie eine Antwort in meinem neuen Buch "Faszination Tierfotografie".

24.Januar 2010. Gibt es eine praktikable Methode sein Fotogepäck, zum Beispiel bei Zwischenübernachtungen in einem Hotel während einer Fotoreise, zu sichern? Ja, wie das geht steht in meinem neuen Buch "Faszination Tierfotografie".

23. Januar 2010. Der Lummenfelsen auf Helgoland, auf dem auch die Basstölpel brüten, ist ein beliebter Treffpunkt für Fotografen. Allerdings sollte man nicht das Risiko eingehen und die Absperrung am Felsen übersteigen, so wie der abgebildete Fotograf. Mehr über diese Situation und über Helgoland in meinem neuen Buch "Faszination Tierfotografie".

22. Januar 2010. Jeder Tier- und Naturfotograf will früher oder später seine fotografischen Arbeiten einem breiteren Publikum präsentieren. Eine Ausstellung ist dabei ein hervorragendes Mittel. Wie Sie eine Ausstellung konzipieren steht in meinem neuen Buch "Faszination Tierfotografie".

21. Januar 2010. Die sogenannte Marketingnase bei den Nikon-Konvertern soll eine Kopplung der Konverter verhindern. Wie Sie diese kleine Barriere umgehen, steht in meinem neuen Buch "Faszination Tierfotografie".

20. Januar 2010. Regenschutz für die Kamera und das Objektiv ist gelegentlich nötig und erforderlich. Welche Methoden, welche Möglichkeiten und welche Produkte sinnvoll und weniger sinnvoll sind, steht in meinem neuen Buch "Faszination Tierfotografie".
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19. Januar 2010. Nikon D400 (und D4?) in der Pipeline.
Unbestätigten Gerüchten nach, plant Nikon für April/Mai diesen Jahres die Produkteinführung des Nikon D300 Nachfolgers. Mehr >>>
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19. Januar 2010. Wer viel aus dem Auto heraus fotografiert, zum Beispiel in Kenia, wird an einem Bohnensack als Stabilisierungsmaßnahme für das Teleobjektiv nicht vorbeikommen. Doch welcher Bohnensack eignet sich am besten? Was sagt das Angebot im Netz? Mehr darüber in meinem neuen Buch "Faszination Tierfotografie".

18. Januar 2010. Was braucht man alles für eine Fotosafari? Was muss an Fotogepäck mit in das Flugzeug? Was kann im Koffer aufgegeben werden? Fragen, die jeden Tier- und Naturfotografen extrem beschäftigen, wenn er eine Fotoreise plant. Die Abbildung zeigt einen kleinen Ausschnitt von Dingen die mit auf die Reise müssen. Mehr steht in meinem Buch "Faszination Tierfotografie".

17. Januar 2010. Haben Sie schon mal einen Serval im Zoo fotografiert? Wollen Sie wissen, wo man in welchem Zoo den Serval fotografieren kann? Ja? Dann sollten sie mal in mein neues Buch "Faszination Tierfotografie" reinschauen. Dort steht es.

16. Januar 2010. Nach der Pflicht kommt die Kür. Damit will ich sagen: haben Sie ihre Aufnahme, die Sie sich vorgestellt haben, "im Kasten", dann sollten Sie daran gehen, ihre kreativen Überlegungen in die Tat umzusetzen. Wie Sie das machen können, steht unter anderem in meinem neuen Buch "Faszination Tierfotografie".

15. Januar 2010. Den Seidenreiher in der Coto Doñana in Andalusien zu fotografieren ist nicht schwer, wenn man weiß, wo der Reiher ist. Tips hierzu in meinem neuen Buch "Faszination Tierfotografie".

14.1.2010. Welches Stativ ist das Richtige? Einbein, Dreibein, Keinbein, Bohnensack, Autoscheibenstativ? Alu, Carbon? Auf diese Fragen antworte ich in meinem neuen Buch "Faszination Tierfotografie".

13.1.2010. Auf Svalbard (Spitzbergen) landen Sie mit Zodiacs (Schlauchbooten mit Außenbordmotor) an. Bei der Überfahrt vom Schiff an Land, sollten Sie eine gewisse Sitzposition beachten um nicht nass zu werden. Welche, steht in meinem Buch "Faszination Tierfotografie".

12. Januar 2010. Wenn Sie Glück haben, richtiges Glück, dann, ja dann können Sie Keke, Tochter von Princess, in der Massai Mara erleben, wie Sie auf Ihr Auto klettert. Wenn Sie die Gepardin dann plötzlich ganz nah erleben, können Sie förmlich den Atem dieses faszinierenden Tieres spüren. Für diesen Fall sollten Sie das richtige Objektiv auf der Kamera haben. Welches? Das können Sie in meinem Buch "Faszination Tierfotografie" erfahren.

11. Januar 2010. Je mehr Megapixel eine Kamera hat, um so besser sei diese. So die weitläufige Meinung vieler (Hobby)-Fotografen. Das es auch anders geht, sollen die beiden Bildbeispiele des Birkhahnes im Regen verdeutlichen. Die Fotos wurden im April 2004 gemacht. Mit einer Nikon D2H mit 4,2 MP. Die kleine Abb. wurde aus einem Querformat "gecroppt". Also nur 2,1 MP. Dieses Bild wurde von mir interpoliert auf DIN-A4 Größe mit 300 DPI und dann von einer Jagdzeitschrift als Titel gedruckt. Und das in einer technischen Topqualität. Mehr von diesen Tips und Tricks gibt es in meinem neuen Buch "Faszination Tierfotografie". Hier >>>

10. Januar 2010. Das von allen Medien und Wetterstationen prognostizierte Wetterchaos für das Wochenende vom Freitag, 8.1.10 bis Sonntag, 10.1.10 ist ausgeblieben. Schauen die Meteorologen eigentlich in die Glaskugel? Wie auch immer, es war genug Schnee vorhanden um diesen Polarwolf in einem Gehege im Hessenland ins seinem Element abzulichten. Wo man gut Polarwölfe in Deutschlands Wildparks fotografieren kann, steht in meinem neuen Buch "Faszination Tierfotografie". Mehr >>>

9. Januar 2010. Wenn Sie jetzt im kalten Winter Schmetterlinge fotografieren wollen, bleibt Ihnen nur der Weg in einen Schmetterlingsgarten, sofern dieser überhaupt geöffnet hat. Wie Sie ihre Kamera dann in den tropisch feuchtwarmen Schmetterlingshallen vor dem Beschlagen schützen, steht in meinem neuen Buch "Faszination Tierfotografie". Mehr >>>

8. Januar 2010. Die Gabelracke lässt sich in der Massai Mara oft sehen. Wie Sie diesen farbenprächtigen Vogel am besten fotografieren, steht in meinem Buch "Faszination Tierfotografie". Mehr >>>

7. Januar 2010. Sauwetter beim Fotografieren werden Sie immer wieder mal erleben, so wie wir auf unserer Tour nach Svalbard. Die Anlandungen mit den Zodiacs waren meist ein nasses Vergnügen. Was Sie beachten sollten, was zu berücksichtigen ist, wenn Sie nach Spitzbergen und in die Arktis reisen, erfahren Sie in meinem neuen Buch "Faszination Tierfotografie". Mehr >>>

6. Januar 2010. Können Sie sich vorstellen, mit so einem Fahrzeug und mit so vielen netten Mitreisenden eine Fotosafari in der Massai Mara zu unternehmen? Nein? Kann ich verstehen. Wie und wo Sie eine Fotosafari in Kenia machen können, mit welchem Anbieter, mit welchem Fahrzeug zu welcher Jahreszeit steht in meinem neuen Buch "Faszination Tierfotografie". Mehr unter >>>

5. Januar 2010. Diese Ansitzhütte ist ideal geeignet um die Balz der Birkhähne zu fotografieren. Wo diese Hütte steht, welches die beste Zeit ist diese Hütte zu buchen und was man sonst noch alles beachten sollte bei einem Aufenthalt in dieser Region, erfahren Sie in meinem neuen Buch "Faszination Tierfotografie". Mehr >>>

4. Januar 2010. Was oder wen haben wohl diese drei US-amerikanischen Naturfotografen mit ihren weißen Kanonen im Visier? Fotografiert in der Massai Mara in Kenia. Zahlreiche Tipps, Tricks und Infos über Kenia in meinem neuen Buch "Faszination Tierfotografie". Mehr hier >>>

3. Januar 2010. Wenn Sie wissen wollen in welchem deutschen Zoo ich diesen Webervogel beim Nestbau fotografiert habe, dann sollten Sie sich mein neues Buch "Faszination Tierfotografie" zu Rate ziehen. Mehr hier >>>

2. Januar 2010. Säbelschnäbler mit Küken, fotografiert auf der Insel Texel/NL mit einer "alten" Kamera, der Nikon D2X. Wie diese Aufnahme entstanden ist und wie und wo man auf Texel am besten fotografiert, steht in meinem neuen Buch "Faszination Tierfotografie". Mehr >>>

1.Januar 2010. Allen Lesern meiner Website wünsche ich ein gutes, gesundes und glückliches neues Jahr. Mögen alle Ihre Wünsche in Erfüllung gehen. Noch hat das neue Jahrzehnt die Maske des Unbekannten und des Neuen auf. Dank Photoshop habe ich ein paar Sehnsüchte in die Augenöffnungen kopiert. Die Sehnsucht nach Reisen, nach fernen Ländern, nach Geborgenheit, nach Familie, nach dem persönlichen Glück. Schauen wir auf das vergangene Jahrzehnt mit Dankbarkeit zurück und erinnern uns an die schönen Erlebnisse und vergessen die negativen Dinge, die unser Leben beeinflussen wollten. Sehen wir nach vorne, sehen die Chancen die das neue Jahrzehnt bietet. Seien wir gespannt.

31. Dezember 2009. Ich wünsche allen meinen Lesern einen guten Rutsch in das neue Jahrzehnt. Für 2010 wünsche ich Gesundheit und Glück (ja auch das gehört dazu, denn die Menschen auf der Titanic waren alle gesund, hatten aber kein Glück;-)) und vor allem den Tier- und Naturfotografen unter uns wünsche ich viele tolle Motive. Die Abbildung zeigt den persischen Leoparden im Kölner Zoo wie er vom Felsen springt.

30. Dezember 2009. Manchmal hat man es als Tierfotograf schon schwer. Da fahre ich extra nach Köln, um den Schneeleoparden in seinem ursprünglichen Element, dem Schnee, zu fotografieren. Und was macht der der Snow-Leo - nichts. Liegt einfach nur faul und träge in seiner "Höhle" und schläft oder döst vor sich hin. Da ist der im benachbarten Gehege untergebrachte Persische Leopard schon aktiver. Zumal, wenn er, wie ich beobachten konnte, eine saftige Keule von irgend einem Tier zum Fressen bekam.

29. Dezember 2009. Diesen neugierigen Fischotter konnte ich im Zoo Köln ablichten. Die äußerst seltene Situation das im Zoo einmal eine geschlossene Schneedecke ist, habe ich an zwei Tagen gezielt genutzt. Das Foto wurde mit der Nikon D3, dem 4,0/200-400 mm VR bei 400 mm Einstellung und ISO 800, F6,3 und 1/1.600 s gemacht.

28. Dezember 2009. Der Schwarzstorch im Kölner Zoo erlaubt uns Tier- und Naturfotografen eine intime Nähe um Portraits von diesem schönen Vogel zu machen. Im sog. Eulenkloster leben neben dem Schwarzstorch auch eine Reihe anderer Vögel, wie der Turmfalke, der Waldrapp und andere. Gerade in kalten Zeiten und bei Schneefall gelingen recht gute Fotos, da wir Fotografen dann bei den Aufnahmen viel Ruhe haben, da die "normalen" Zoobesucher doch wärmere und trockenere Zeiten vorziehen.

27. Dezember 2009. Der kalifornische Seelöwe im Kölner Zoo war ganz unruhig. Im hohen Tempo schwamm er im großen Becken seine Runden. Gute Gelegenheit den schnellen Autofokus der Nikon D3 zu testen. Test bestanden. Grund der Unruhe war die kurz bevorstehende Fütterung. Durch das kalte Wetter und den Schneefall waren nur sehr wenige Menschen im Zoo. Insofern war ein unbeeinträchtigtes Fotografieren möglich. In den Sommermonaten stehen x Menschen um das Gehege um den Seelöwen bei der schmusigen Fütterung zu zu schauen.

26. Dezember 2009. Ich wünschen allen meinen Lesern eine schönes Weihnachtsfest gehabt zu haben. Der Tiger auf dieser Abbildung sagte: "Mein Weihnachtsbaum war dieses Jahr ein bisschen mickrig. Lag´ wohl an der Wirtschaftskrise - oder was?" Hoffentlich waren Sie nicht all zu sehr betroffen von den negativen wirtschaftlichen Entwicklungen in diesem Jahr. Die Aufnahme entstand im Zoo Köln bei starken Schneefall.

25. Dezember 2009. Kaum zu glauben, nach dem wir die Gepardenfamilie fotografiert hatten, schneite es das erste Mal in der Masai Mara. Die Schneefälle waren so stark, das selbst der Rücken des Gepardenmännchens ganz weiß wurde. In der Tat, das wäre eine Sensation in der Massai Mara, wenn es da schneien würde. Obwohl, der Klimawandel könnte auch dies möglich machen. Also, für alle Wissbegierigen, diesen Geparden habe ich am letzten Sonntag bei starken Schneefall im Kölner Zoo fotografiert. Hat richtig Spaß gemacht, fast alleine durch den Schnee im Zoo auf Motivsuche zu gehen. Kamera: Nikon D3 mit dem bewährten 4,0/200-400 mm, ISO 800, 1/500s, f4. Sowie den ThinkTank Regenschutz für Kamera und Objektiv.

24. Dezember 2009. Ich wünsche allen treuen Lesern meiner Website ein wunderschönes Weihnachtsfest und für 2010 alles Gute. Wer fotografisch unterwegs ist, dem wünsche ich viele tolle und reizvolle Motive. Diese Gepardenfamilie soll stellvertretend für die menschliche Familie stehen. Ein gedeckter Tisch mit einem leckeren Braten und einer harmonischen Familienbande, wer wünscht sich dies nicht an Weihnachten. Die Gepardenfamilie war eines der letzten Fotos die ich auf meinem 16-tägigen Trip in der Massai Mara gemacht habe. Damit beende ich zunächst die Serie. Demnächst werde ich wieder andere Motive einstellen.

23. Dezember 2009. Wie angekündigt, am vorletzten Tag unseres Maratrips, es war der 15. Tag und der 6. September, spielten sich dramatische Szenen am Mara-River ab. Beim Crossing einer sehr großen Herde, hat sich dieses Gnukalb auf der anderen Seite des Flusses zwischen den Felsen mit dem Hinterbein verhakt. Alle Befreiungsversuche nutzten nichts, das Kalb war verloren. Ein erstes Krokodil packte das Kalb am Hinterteil und verbiss sich in das Tier. Die Aufnahme entstand während der Mittagszeit um 11.30 Uhr, das erklärt auch etwas die harten Kontraste und das steile Licht. kamera Nikon D300 mit 4,0/200-400 mm bei 400mm, ISO 200, 1/800 s, f4.

22. Dezember 2009. Am vorletzten Tag unserer Safari in der Massai Mara, es war der 15. Tag unserer Reise und der 6. September, ahnten wir nicht, welche Dramen wir noch erleben sollten. Der aufmerksame Leser meiner Website hat sicherlich schon festgestellt, das wir morgens die Gepardenbrüder bei der Jagd fotografieren konnten. Nach dieser Jagd und dem großen Fressen fuhren wir weiter zum Mara-River. Dort erwarteten uns gefühlte 10.000 Gnus oder auch mehr, die den Fluss überqueren wollten und dies letztendlich auch machten. Zeit genug um auch mal einzelne Gnus "heraus zu picken" um zum Beispiel die sog. Wischerbilder zu machen, d.h. das Objektiv wird auf Blende 32 abgeblendet, damit man auf eine langsame Zeit von 1/15 s kommt. Dazu noch die ISO auf 100 herunter geregelt und dann gefühlvoll mitgezogen und ausgelöst. Das fotografische Elend offenbart sich dann erst hinterher, wenn man das Bild auf einem großen Monitor anschaut. Durch das abblenden zeigt sich der Sensordreck von seiner brutalen Seite. Die einzige Methode, die dann noch hilft, ist den Dreck wegstempeln.

21. Dezember 2009. Die Leopardin auf der Pirsch, umschwirrt von zahlreichen Fliegen. Gesehen am 27. August, es war der 5. Tag der Mara-Tour.

20. Dezember 2009. Mama Cheetah übt mit ihrem Nachwuchs auf spielerische Art und Weise die Jagd. Das fast erwachsene Jungtier verfolgt die Mutter und versucht diese mit der Pranke zu Fall zu bringen. Genau so, wie der junge Gepard dies später mit der Thomson-Gazelle oder anderen Gazellen machen soll. Dabei geht das Jungtier mit der Mutter recht rabiat um, diese toleriert die Attacken allerdings ohne Murren. Kamera: Nikon D3 mit 200-400 mm bei 200 mm, ISO 360, 1/500 s, f 8,0. die Bilder entstanden am 28. August, es war der 6. Tag unseres Aufenthaltes in der Massai Mara in Kenia.

19. Dezember 2009. In der Massai Mara ist ja ständig was los. Irgendwo, irgendwann in irgend einer Ecke des Reservates spielt sich das eine oder andere Abenteuer ab. Wie bei diesem Gnu und den Geparden. Wir kamen über einen kleinen Hügel und sahen in der Ferne mehrere Fahrzeuge stehen. In aller Regel bedeutet das: Raubtiere. Wir fuhren sehr zügig zu diesem Punkt und sahen schon beim heran fahren die Gepardenmutter mit ihren drei halbwüchsigen Söhnen. Und wir sahen das Gnu, das offensichtlich verletzt, leichte Beute für die Geparden schien. Nur die Geparden haben die Rechnung ohne das verletzte Gnu gemacht. Denn dieses stellte sich den Geparden zur Wehr. Diese wiederum konnten mit dieser Situation nicht klar kommen, da Geparden darauf trainiert sind nur flüchtende Tiere zu schlagen. Also drohte eines der Gepardenjungen dem Gnu, aber dabei blieb es auch. Fotografisch gesehen war die Situation in sofern schwierig, da ich beide Tiere halbwegs scharf ablichten wollte. Und aus der Position in der ich mich befand, gab es nur zwei Möglichkeiten: 1. Nur das Gnu oder den Geparden scharf abbilden oder 2. die ISO entsprechend hochschrauben und gleichzeitig extrem abblenden um Tiefenschärfe zu erzielen. Ich habe mich für Möglichkeit 2 entschieden. Kamera: Nikon D3 mit 200-400 mm bei 400mm, ISO 1.800, 1/500 s, f 16. Ach ja, dieses Bild machte ich am 28. August, es war Tag Nr. 6 unseres Trips.

18. Dezember 2009. Am 28. August, es war der 6. Tag unseres Mara-Trips, entdeckten wir die Gepardenmama mit ihrem halbwüchsigen Nachwuchs. Es war spanend mit anzusehen, wie tolerant und gutmütig Mama Cheetah gegenüber ihrem sehr ruppigen Kind war. Nikon D3 mit 200-400mm ISO 800, 1/800 s, f5,6.

17. Dezember 2009. Was wäre so manches Bild ohne die dahinter stehende Geschichte. So wie bei diesem Bild einer jungen Leopardin. Wir beobachteten diese seit geraumer Zeit, wie sie sich an eine Herde Impalas heran arbeitete. Dabei nutzte sie geschickt die Deckung der Sträucher und der Büsche. Immer wieder pausierte sie für längere Zeiten, mit ihrem Körper ganz dicht an den Boden gepresst. Die Impalas sicherten zwar in ihre Richtung, allerdings stand der Wind gut für die Leopardin. Wir bezogen mit einigen anderen Fahrzeugen Position um den zu erwartenden Angriff auf die Impalas zu fotografieren. Doch erstens kommt es anders als man zweitens meistens denkt. Durch irgend ein Geräusch oder eine Bewegung im Rücken der Impalaherde kam diese in vollem Galopp auf Lady Chui gedonnert. Wir sahen schon das erste Impala im Maul der gefleckten Katze. Doch diese war derartig perplex ob der auf sie zustürmenden Tiere, das sie in rasendem Tempo vor den heran galoppierenden Impalas reiß aus nahm. That´s life. Gesehen, erlebt und nur teilweise fotografiert am 12. Tag unserer Mara-Tour, es war der 3. September.

16. Dezember 2009. Schon Fritz Pölking, einer der bekanntesten deutschen Naturfotografen sagte, wenn ein Tier vor einem einschläft hat man als Naturfotograf alles richtig gemacht. Will heißen, man hat das Tier nicht gestört. Das war jetzt bei diesem Bild nicht der Fall, da in der Massai Mara ein Leopard eine echte Sensation ist. Und die Fahrer den Safaritouristen dieses Highlight gerne präsentieren, stehen schon mal 15 bis 20 Autos unter einem Baum auf dem der Leopard seine Ruhe sucht. Man kann allerdings den Eindruck gewinnen, das diese "Störung" des Leoparden dem Leoparden selbst nicht aus der Ruhe bringt. Dies ist allerdings die rein subjektive Betrachtungsweise des Autoren. Das Bild entstand am 3. September, es war der 12. Tag unseres Mara-Trips.

15. Dezember 2009. Wie schwer es für uns Mitteleuropäer ist, einen Leoparden im dichten Gebüsch zu entdecken, verdeutlicht ein bisschen dieses Bild. Für unseren Guide Steve Mwangi war dies allerdings kein Problem. Seine Augen sind darauf trainiert, für uns Safaritouristen die schönsten Tiere ausfindig zu machen. Gesehen am 12. Tag unseres Mara-Trips, es war der 3. September. Das kleine Bild zeigt die "Auflösung" wo sich der Leopard versteckt hat.

14. Dezember 2009. Ein markdurchdringender Schrei erreichte uns als wir gerade einen sehr felsigen Fluss durchquert hatten. Es war kurz vor Sonnenaufgang, allerdings war die Sonne durch eine dichte Wolkendecke verhangen. Der Schrei kam von der anderen Seite, also mussten wir schnellst möglich wieder zurück an das andere Ufer. Der Schrei war ein Todesschrei eines einzelnen Zebras das von einem Löwenrudel angegriffen wurde. Für unsere menschlichen Massstäbe ist ein solcher Todeskampf kein schöner Anblick. Für das Löwenrudel ist es der normale Überlebenskampf. Fotografiert am 12. Tag, es war der 3. September, unseres Mara-Trips.

13. Dezember 2009. So wie der 8. Tag angefangen hat, so hört er auf. Nur das die Sonne rund 12 Stunden weiter gewandert ist. Eine Elefantenmama mit ihrem Baby in der untergehenden Sonne zu fotografieren gehört zu den besonderen Erlebnissen einer Safari.

12. Dezember 2009. Der 8. Tag unseres Mara-Trips, es war der 30. August, begann mit einem traumhaften Sonnenaufgang. In diesem Licht, das nur eine ganz kurze Zeit vorherrscht, gelang es mir diesen Impalabock abzulichten. Kamera: Nikon D3 mit dem 4,0/200-400 mm VR bei 400 mm Einstellung, ISO 400, 1/1.600 s, f4.

11. Dezember 2009. Am 8. Tag unseres Massai Mara Aufenthaltes, es war der30. August, entdeckten wir "unsere" Leopardin nachmittags um 15:30 Uhr kurz nach der Ausfahrt aus dem Camp mit einer erlegten Grantgazelle. Typisches Zeichen für die Jagdfreudigkeit der Leopardin ist der Hunger der zwei Babys die irgendwo tief im Gestrüpp auf Mama Chui warten.

9. Dezember 2009. Man muss sich das mal vorstellen. Wir waren zur besten Migrationzeit in der Massai Mara. Trotzdem hat es acht Tage gedauert bis wir das erste spektakuläre Crossing der Wildebeest erleben konnten. Dieses Bild entstand am 8. Tag, es war der 30. August morgens um 8:40 Uhr. Über Funk bekamen wir den Hinweis, das die Gnus "crossen". Im Eiltempo fuhren wir zum sog. Crossing-Point. Mehrere Safarifahrzeuge waren schon von der Ferne zu sehen ebenfalls eine größere Staubwolke. Dies signalisierte uns, das wir, wenn wir Glück haben, noch ein paar Situationen der Flussdurchquerung auf den Chip bannen können. Und in der Tat, der ganze Vorgang dauert maximal zehn Minuten, dann war der Spuk vorbei.

8. Dezember 2009. OK, zurück zu meiner Massai Mara Tour. Die Leser interessiert das Eisbärenproblem weniger. Offensichtlich klare Übersättigung durch ständig neue Klimakatastrophenszenarien. Also, diese ausgesprochen fotogene Leopardin konnte ich am 9. Tag, es war der 1. September, auf ihrem Ruhebaum ablichten. Das Licht war in diesem Moment ganz passend. Nikon D3 mit 4,0/200-400 mm und 1,7-fach Konverter bei 650 mm Einstellung, ISO 400, 1/320s, f8.

7. Dezember 2009. Heute beginnt der Weltklimagipfel in Kopenhagen. Ein Datum welches wir uns alle merken sollten. An uns liegt es, ob wir in den nächsten Generationen den Eisbären nur noch in den Souveniershops von Svalbard/Spitzbergen bewundern können oder ob es uns noch möglich sein wird, ursus maritimus auf den Eisschollen jagen zu sehen.

6. Dezember 2009. Immer wieder Leopard. In allen Facetten. Am 5. Tag unseres Mara-Aufenthaltes, es war der 27. August, gelangen uns recht beieindruckende Aufnahmen eines Leopardenmannes. Für mich ist der Leopard eines der faszinierendsten Geschöpfe der afrikanischen Fauna. Kamera: Nikon D3 mit 4,0/200-400 mm V, bei 340mm, ISO 800, 1/640s, f6,7.

5. Dezember 2009. Nach all´ dem "Gemetzel" heute mal wieder ein ruhiges und beschauliches Wochenendbild. Fotografiert am 31. August, es war der 8. Tag unseres Aufenthaltes in der Massai Mara. Morgens um viertel vor sieben, wenn die Heißluftballons mit den Touristen vom Fig Tree Camp abhoben, die Sonne gerade über den Horizont kroch, dann war die Welt noch in Ordnung.

4. Dezember 2009. Am vorletzten Tag unseres Mara-Aufenthaltes, es war der 15. Tag und der 6. September, waren die Krokodile im Mara River sehr aktiv und hungrig. Hier musste das Zebrafohlen dran glauben. Während das Fohlen um sein Leben kämpfte, trotteten die anderen Tier "seelenruhig" weiter. Steve, unser Gamedriver, sagte dazu nur: "That´s wildlife." Jedes Jahr sterben auf der großen Wanderung, der sogenannten Migration, geschätzte 750.000 Gnus und Zebras. Allein bei der Durchquerung des Mara Rivers kommen zahlreiche Tier um. Sei es durch Stürze, durch reißende Fluten oder eben auch durch Krokodile. Allerdings hat die Natur es so eingerichtet, das auch rund 750.00 Tiere jedes Jahr geboren werden. So hält sich der Bestand von rund 2 Millionen Tieren konstant.

3. Dezember 2009. Tag 15 des Mara Trips. Es war der 6. September, als die Gepardenbrüder sich ihr "Frühstück" erjagten. Für unsere Menschenaugen entstehen dann dramatische, teils unschöne Motive. Für die Geparden ist das lediglich Nahrungsbeschaffung.

2. Dezember 2009. Haben wir Eden entdeckt? Ja, fast. So sieht es in der Massai Mara aus. Am 6. Tag unserer Tour, es war der 28. August, konnten wir diese zauberhafte Stimmung auf den Chip bannen. Nikon D300 mit 2,8/70-200 mm VR, bei 116 mm, 1/1250s, f2,8, ISO 200.

1. Dezember 2009. Tag 15 in der Massai Mara. Es war der 6. September. Unzählige Gnus versammelten sich in Ufernähe des Mara-River. Der Fluss hatte sehr wenig Wasser, vielleicht 50 cm. Mehr nicht. Trotzdem war es den Krokodilen immer wieder möglich Attacken gegen die Tiere - Gnus und Zebras - die in panischer Angst den Fluss durchquerten, zu machen.

30. November 2009. Nach dem die Leopardin die beiden Jungen ins neue Versteck brachte, dauerte es knapp eine Stunde bis diese neugierig wieder vor dem Versteck auftauchten und spielten. Wir machten bis zur Dunkellheit ein Bild nach dem anderen. Dank des guten Rauschverhaltens der Nikon D3 waren auch noch Fotos jenseits der 3.200 ISO machbar. Am nächsten Morgen waren wir sehr früh wieder an dem Versteck und warteten auf "unsere" Leopardenfamilie. Leider vergebens. Mama Chui hatte in der Nacht, noch mal aus Sicherheitsgründen, einen Standortwechsel vorgenommen.

29. November 2009. Immer noch Tag 10, es war der 1. September, - man könnte auch sagen Tag des Leoparden - als wir mit ungeheuer viel Glück den Standortwechsel der Leopardin mit ihren zwei Babys erleben durften. Mama Chui hat dann direkt vor unseren Augen, auf der anderen Seite des Olare Oruk River, ihren Nachwuchs im Uferdickicht versteckt.

28. November 2009. Ja, die Leopardin sprang. Eines der Highlights am Tag 10 unserer Massai Mara Tour. Mein Favorit ist das Bild Nr. 2, das 2. Bild von links. Die Körperhaltung und der Blick sind schon einmalig. Das ist keine Gamefarm-Aufnahme, wo der Leopard vom Trainer gerufen wird oder mit Fleisch angelockt wurde. Dies ist wirklich Wildlife. Real. Fotografiert mit der Nikon D3 und dem 4,0/200-400 mm bei ISO 400, f4,0 und 1/400 sec. Ausschnitt aus einem Querformat. Schreiben Sie mir doch mal, welche Aufnahme aus dieser kleinen Serie Ihnen am besten gefällt.

27. November 2009. Tag 10 unserer Tour, der 1. September. Die Leopardin vom Olare Oruk River, einem Nebenarm des Talek-Rivers, kommt direkt auf uns zu. Ein kleiner Wassergraben, ein Rinnsal, gilt es zu überbrücken. Wird sie springen? Mehr demnächst auf dieser Website.

26. November 2009. Tag 10 unserer Tour, der 1. September, in der Massai Mara. Eine unserer Hauptmodelle, die Leopardin vom Olare Oruk River, einem Nebenarm des Talek-Rivers, hat uns viele wunderschöne Fotomotive, auch mit ihrem Nachwuchs, beschert.

25. November 2009. Tag 12, der 3. September, in der Massai Mara. Zwei Löwinnen hatte ein Zebra gekillt. Allerdings durfte eine der Jägerin nicht an dem Festmahl teilnehmen. Jedes Mal, wenn Sie dem Löwenrudel zu nahe kam, wurde sie recht schmerzhaft und aggressiv vertrieben.

24. November 2009. Was gab es schöneres als nach einem langen Fototag das Dinner unter freien Himmel des Mara Bush Camp zu genießen. Ein Hauch von Dekadenz und Hemingway umgab einen dabei und man plauderte über den Tag, mit allen seinen Erlebnissen und Beobachtungen. Mehr über das Camp >>>

23. November 2009. Kurz vor Sonnenuntergang am Tag 14, dem 5. September, leuchtete die untergehende Sonne im Auge des Elefanten. Fotografiert mit Nikon D300 und dem 2,8/70-200 mmm VR, bei 200mm und f6,7 und 1/200s.

22. November 2009. Tag 14 unseres Mara-Aufenthaltes, es war der 5. September. Ein ruhiger Tag mit ruhigen Motiven. Wohltuend.

20. November 2009. Es war der vorletzte Tag unseres Maraaufenthaltes, der Tag 15 am 6. September. Es sollte am Ende des Tages der spektakulärste des ganzen Aufenthaltes werden. Doch zunächst begann der Tag verhalten, sehr verhalten sogar. Wir fuhren seit einer Stunde durch die Massai Mara und hatten kein Tier zu Gesicht bekommen. Eine eigentlich unmögliche Situation in diesem tierreichsten Reservat Kenias. Bis wir die drei Gepardenbrüder entdeckten. Und die Brüder hatten Hunger, großen Hunger. Die ersten drei Bilder gibt es heute. Morgen und an den nächsten Tag wieder mehr. Mehr hier >>>

19. November 2009. Es war Tag 4, der 26.August, als wir diese Gabelracke (Lilac-breasted Roller, Coracias caudatus) mit ihrer fetten Beute, einer Grille, entdeckten. Die Racke hatte sichtlich mit der großen Grille zu kämpfen, bis sie diese letztendlich verschlingen konnte. Fotografiert mit Nikon D3 und dem 4,0/200-400 mm und angedocktem 1,7-fach Konverter bei 650 mm Einstellung. ISO 400 1/320s, f6,7 und ziemlichen Crop. Aufgelegt auf einen Double-Bean-Bag aus den USA.

17. November 2009. Bei uns in Deutschland klassisches Novemberwetter mit Regen bei 10 Grad plus. Da kommt mir dieses Bild vom Tag 5 in der Massai Mara, es war der 27. August, gerade recht. Auf der Rückfahrt zum Camp entdeckte ich diese zauberhafte Stimmung mit den vorbeiziehenden Gnus und der Familie die von Ihrem Guide fotografiert wird. Massai Mara und Kenia - ein Traum, nicht nur für Tier- und Naturfotografen.

16. November 2009. Am 27. August, es war der Tag 5 meiner Massai Mara Tour, entdeckte ich diese "Gentleman Fighters". Ich nannte diese kämpfenden Topi-Gazellen so, weil sie nach meinem Eindruck sehr ritterlich miteinander kämpften. Sie standen sich gegenüber, verneigten sich, gingen in die Knie und senkten dann ihr gehörntes Haupt um heftig und bestimmend zu schieben und zu rangeln. Dies geschah mit deutlichem Kraftaufwand, aber ohne erkennbare Agression. Die Kämpfe, mit gelegentlichen Pausen, waren nach ca. zwei Stunden beendet.

15. November 2009. Tag 3 und der 25. August in der Massai Mara. Es gibt Momente im Leben eines Tier- und Naturfotografen die sind so selten, das sie diesen Moment wohl nie wieder erleben werden. Genau so ging es mir mit dieser Leopardin die ihr Baby an einen sicheren neuen Standort brachte. Wir waren sehr nahe an dem vermuteten Versteck, hatten aber noch keinerlei Anblick. Als die Leopardin urplötzlich mit dem Baby im Maul direkt auf uns zu kam. Wir waren so überrascht und allerdings auch so unvorbereitet auf diese Situation, das es mir zumindest nicht möglich war, vernünftige Aufnahmen zu machen. Ich hatte die Kamera, eine Nikon D300 mit dem 2,8/70-200 mm VR, bereit, hatte allerdings die ISO noch auf 200 stehen. Einfach zu langsam für die schnell laufende Leopardin. Die ISO in diesem Moment hoch zu schrauben auf 800 oder 1.600 war zeitlich nicht möglich, so blieben nur ganz wenige, halbwegs brauchbare Aufnahmen zurück. Für mich war das Lehre genug, in den nächsten Tagen die Kameras auf ISO-Automatik einzustellen. Ganz nach dem Motto: Lieber ein leicht rauschiges Bild, als ein verwackeltes Bild.
14. November 2009. Tag 3 in der Massai Mara. Die Morgensonne wurde von dunklen Wolken verdeckt, es versprach ein ruhiger Tag zu werden. Zeit, um sich um dieses Motiv der Egyptian Goose (Ägyptische Gans) zu kümmern. Nikon D3 mit 4,0/200-400 mm und 1,7-fach Konverter bei Einstellung 650 mm. ISO 1.600, f6,7, 1/800 s. Stabilisiert wurde die Kamera mit dem Objektiv durch den sogenannten "Double Bean Bag", einen mit grünen Bohnen gefüllten Bohnensack, der für eine hervorragende ruhige Lage der Kamera/Objektiv-Kombi sorgte. Diesen Bohnensack gibt es mittlerweile in vielen Ausführungen. Ein Modell für 49,33 britische Pfund gibt es hier >>>

12. November 2009. Es war der 24. August und Tag 2 in der Massai Mara. Die zweite Begegnung mit dem Leoparden. Allerdings waren wir nicht die einzigen, die sich für dieses wunderschöne Tier interessierten. Mehr als 25 Fahrzeuge buhlten um den besten Platz, um den Chui (Massai-Sprache) vor die Linse zu bekommen. Das Ganze war schon sehr grenzwertig, wenn nicht sogar bedenklich, für das Tier und auch für die Menschen. Ich schließe mich dabei nicht aus. Trotzdem, wenn "Leoalarm" gegeben wurde, konnte das (Foto-)Jagdfieber schon mit einem durchgehen. Beachten Sie den Blickkontakt vom Leoparden zum Fahrer des linken Fahrzeuges.

11. November 2009. Ich habe endlich meine Macs mit Snow Leopard aktualisieren können. Version Mac OS X 10.6.2 ist seit gestern online. Seitdem läuft SL (noch) stabil. Vorher krachten permanent alle möglichen Programme, vor allem die aus der CS4 Suite von ADOBE zusammen. Meiner Meinung nach hat Apple den Schneeleoparden zu schnell und überhastet und mit zahlreichen Problemen behaftet auf den Markt geworfen. Langfristig hat sich Apple damit, vor allem im Profibereich, keinen Gefallen getan, sondern sich damit einen Bärendienst erwiesen und Windows 7.0 den Marktstart erleichtert. Hoffen wir, das das aktuelle OS-Update hält was es verspricht.

11. November 2009. Am 5. Tag in der Mara, es war der 27. August, durften wir "unsere" Leopardin erneut treffen. Diese Raubkatze ist so faszinierend, das man schon verstehen kann, warum alle Touristen in Kenia ganz verrückt nach dem schönsten Tier in der "Big five"-Abfolge sind.

8. November 2009. 10.00 Uhr vormittags am 26. August. Es war Tag 4 unseres Aufenthaltes in der Massai Mara. Wir entdeckten eine Thomson-Gazelle mit Ihrem Baby. Gleichzeitig hatte auch eine Gepardin die beiden gesehen. Mama Thomson legte das Baby sofort im hohen Gras ab und entfernte sich von seinem Nachwuchs recht zügig. Die Gepardin nahm die Jagd auf die Mutter auf. Allerdings war diese in dem hohen Gras schneller als die Gepardin. So waren letztendlich Mama und Baby Thomson gerettet und die Gepardin immer noch hungrig. Fotografiert mit der Nikon D3 und dem 4,0/200-400 mmm VR. VR ausgeschaltet. Durch die Speichererweiterung der D3 konnte ich eine maximale Bildfolge erreichen. Das Bild oben ist allerdings ein starker Crop.

6. November 2009. Am 2. Tag in der Massai Mara haben wir diese Dortmunder mit ihrem "Manic-Trip" von Kapstadt nach Dortmund gesehen. Beneidenswert ein solcher Trip über diese riesige Distanz. Mehr unter Manic-Trip.

4. November 2009. Gesehen am 16. Mai diesen Jahres in Köln. Ich habe das Bild mit "Fussbad, mit dem Segen des Papstes" betitelt. Kamera Nikon D3 mit dem 24-70/2,8. In Lightroom in schwarzweiß umgearbeitet.

3. November 2009. Heute kommt aus aktuellem Anlass eine "uralte" Aufnahme von mir zum Einsatz. 1981 im Juni machte ich dieses Foto von den Elefanten vor der traumhaften Kulisse des Killimandscharo. Fotografiert habe ich mit Pentax 6x7 auf Ektachrome-Material. Der aktuelle Anlass für die Veröffentlichung ist die Meldung vom gestrigen Tage. Mehr darüber im Blog >>>

01. November 2009. Tag 1 unserer Tour in die Massai Mara. Kurz hinter Narok: der erste Reifen macht schlapp. Für Steve, unseren Guide und Fahrer "no problemo". In Rekordzeit wechselte er den Reifen und die Fahrt ging weiter. Auf dem Rückweg haten wir dann zwei "Punches". That´s Life auf Kenias Strassen.

29. Oktober 2009. Die drei Gepardenbrüder haben "Ihr Opfer" bereits im Visier. Einer der zahlreichen Highlights von Tag 15 kündigt sich an. Mehr Bilder demnächst hier auf dieser Website.
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26. Oktober 2009. Das Naturfotofestival in Lünen ist wieder vorbei. Zeit für ein kleines Resümee. Mein Eindruck: Es waren weniger Leute als letztes Jahr vor Ort, das ist aber rein subjektiv. Interessant waren einige Bildvorträge, speziell von der Regionalgruppe Mecklenburg-Vorpommern. Dieser Beitrag, er war auch der erste am Samstagmorgen begeisterte nicht nur mich. Herrlicher Vortrag mit herausragenden Aufnahmen der Gruppenmitglieder. Hervor zu heben sind auch die Vorträge von Paul Nicklen und Joel Sartore. Beides National Geography Fotografen mit entsprechend guten Fotos und Visionen. Weniger gut fand ich persönlich bei einigen Vorträgen die schwere Musik. Aber auch hier reine Geschmacksache. Der Fotomarkt war hochinteressant. Nikon präsentierte die D3s und anderes. Canon, ISAR-Foto, AC-Foto, Wildnisreisen Schweden, Calumet, und viele andere mehr waren vertreten. Aber mit das schönste sind für mich persönlich immer die zahlreichen Gespräche und Diskussionen am Rande. Dies ist die Würze des Fotofestivals in Lünen. Die Fotoausstellungen glänzten mit herausragenden Fotos der diesjährigen Preisträger. Eine Augenweide. Heftig diskutiert wurde der Gesamtsieger, ein Spanier, der mit seinem blutigen Bild eines Bartgeiers in einem Tierkadaver den Gesamtsieg holte. Sicherlich ein Bild welches äußerst ungewöhnlich ist. Demnächst mehr unter >>>
Lünen 2010 - wir sehen uns vom 29. - 31. Oktober.

22. Oktober 2009. Tag 15 in der Massai Mara. Nach über einer Stunde Fahrt in einer praktisch tierlosen Savanne entdeckten wir die drei Gepardenbrüder, die sich auf eine Jagd vorbereiteten. Wir hatten das Glück, die Jagd auf die Gnus live zu erleben. Weitere Bilder demnächst hier auf dieser Webseite.

19. Oktober 2009. Tag 16 in der Massai Mara. Rund eine Stunde Suche nach der Gepardenfamilie, bevor wir die Tiere endlich entdeckten. Mama Cheetah hatte für sich und ihren Nachwuchs eine Impala erjagt. Nikon D3 mit 4,0/200-400 mm.
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18. Oktober 2009. Wie ich von Gisela Pölking, Witwe von Fritz Pölking, erfahren musste ist das GDT-Gründungsmitglied Horst Niesters im Alter von 72 Jahren verstorben. Ich kannte Niesters persönlich und schätzte seine rheinische Frohnatur sehr. Die GDT wird ihn mit Sicherheit vermissen. Auf dem letzten Naturfotoestival In Lünen im Jahre 2008 habe ich ihn das letzte Mal erleben dürfen.
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14. Oktober 2009. Wildwald Vosswinkel. 10.12 Uhr, minus 3 Grad, Rauhreif. Die Brunft der Rothirsche ist in vollem Gange. Wer die Brunft noch fotografieren will, sollte sich beeilen. Ende Oktober ist es vorbei und dann heißt es wieder bis nächstes Jahr warten.
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13.Oktober 2009. Aus youtube: Wie im richtigen Leben! Mit deutschen Untertiteln. Ein Video, das Sie gesehen haben müssen, wenn Sie Preisverhandlungen mit Ihren Kunden führen. Nicht ganz ernst zu nehmen, aber vieles kommt einem durchaus bekannt vor. Klicken Sie hier um das Video zu sehen >>>
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6. Oktober 2009. Über 11.000 Bilder habe ich mittlerweile gesichtet und kritisch geprüft. In einem ersten Durchgang blieben rund 5.000 übrig. Immer noch zu viel. Ein weiterer Durchgang war nötig um die schiere Masse weiter zu reduzieren. Ca. 1.400 Fotos haben letztendlich das "Ausleseverfahren" überstanden. Alles Bilder, die ich bei meinen bisherigen Tripps nach Kenia so noch nicht produzieren konnte. Peu á peu werde ich Ihnen hier auf meiner Website einige Bilder von den einzelnen Tagen präsentieren.

12. September 2009. "Sixteen Days in the Mara" - ein Erlebnis und ein Ergebnis der besonderen Art. Praktisch jeden Tag bekamen wir den Leoparden oder die Leopardin zu Gesicht. Leopard mit Grantgazelle, Leopard mit Zebrajungen, Leopardin mit zwei Babys. Leopardin im Sprung, Leopardin beim Trinken, Leopardin im Baum, Leopardin beim Baum herab springen, Leo in fast jeder Situation. Selbst wie eine relativ junge Leopardin von einer aufgeschreckten Impalaherde vertrieben wurde konnten wir beobachten. Darüber hinaus konnten wir fantastische Gnu-Crossings erleben, Krokodile die reichlich Beute machten. Geparden bei der Jagd auf Gnus und auf der Jagd nach Thomson-Gazellen. Löwen, die Warzenschweine killten und sich an Zebras satt fraßen. Und immer wieder zauberhafte Aufnahmen von der reichen Vogelwelt der Mara und der wunderschönen Landschaft. Demnächst mehr hier auf dieser Webseite.

9. August 2009. Löwen(zahn). Gesehen im wunderschönen Wuppertaler Zoo mit seinen tollen großen Freigehegen für den Löwen und für den Sibirischen Tiger.

29. Mai 2009. Löffelente am Rande eine Wasserlilienfeldes. Fotografiert in Andalusien mit Nikon D3 und Nikkor 4,0/200-400mm.
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20. Mai 2009. Am Rande der Nikon-Solutions, die ja bekanntermaßen vom 15. - 16. Mai 09 in den Hallen der Kölner Expo stattfanden, habe ich interessante Details zur zukünftigen Nikon D400 erfahren. So soll die D400 einen neuen Expeed II haben, HD-Filmfunktion mit evtl. Stereoton, schwenkbares Display mit kontinuierlichen AF, einen 16 - 18 MP-Sensor, sowie einige neue DX-Objektive. Wenn das alles stimmt, was ich da gehört habe, dann ist das ein klares Signal von Nikon für das DX-Format. Gemunkelt wird, das die D400 im August diesen Jahres präsentiert wird. Gestützt wird diese Info sicherlich auch durch die Auslistung der D300 bei einigen Händlern. Also, wieder mal spannend, was wir von Nikon im Spätsommer bzw. Frühherbst erwarten dürfen.

09. Mai 2009. Früh übt sich, wenn man mal ein großes Fahrrad, eine Pferdekutsche, einen Kleinwagen oder einen BMW fahren will. Gesehen in Sevilla/Spanien.

23. April 2009. Abfliegen heißt auch ankommen. Diese landende Maschine fotografierte ich am Frankfurter Flughafen, als ich morgens um 6:15 auf das "boarding" wartete. Die Sonne war gerade aufgegangen und das Motiv zu reizvoll um es links liegen zu lassen. Gerade der Frankfurter Flughafen bietet zahlreiche Motive für den Fotografen. Gleichzeitig erkennt man bei solch kontrastreichen Motiven auch die Grenzen der digitalen Kameratechnik. Früher beim Film wäre noch Zeichnung in der Sonne gewesen. Der hochempfindliche CMOS-Sensor der Nikon D3 war nicht in der Lage diesen zugegebener maßen extremen Kontrastumfang zu packen.
Aus aktuellem Anlass:
22. April 2009. Heute bekam ich eine Mail mit schockierendem Inhalt, den ich den Lesern meiner Website nicht vorenthalten möchte. Wenn Sie auf diesen Link klicken kommen Sie auf eine Website der internationalen Organisation PETA, die auf die schockierenden Verhältnisse in chinesischen Pelztierfarmen hinweist. Mir trieb es die Tränen in die Augen als ich das Video sah. Es ist einfach unglaublich, wozu der Mensch in der Lage ist. Sicherl ich ist es jetzt ganz leicht, die chinesischen Pelztierfarmen und ihre Arbeiter zu verurteilen. Wichtiger ist es jedoch, diesen Farmen die geschäftliche Grundlage zu entziehen, in dem die westliche Welt keine Pelze mehr kauft und nutzt. Intervenieren Sie überall gegen diese Methoden des brutalen und grausamen Tötens, wo den Tieren bei lebendigen Leib der Pelz über den Kopf gezogen wird.
Ich möchte ausdrücklich davor warnen, das dieses Video nichts für schwache Nerven und zart besaitete Gemüter ist.
Aber ich bin auch der Meinung das es gezeigt werden muss. Grundsätzlich ist tierpohto.de unpolitisch und unterwirft sich auch keiner Organisation. Ich als engagierter Naturfotograf sehe mich jedoch in der Verpflichtung auf diese krassen Missstände hin zu weisen.

21. April 2009. Die Cota Donana in Andalusien in Südspanien ist ein extrem bedrohter Lebensraum von zahlreichen Tierarten. Über 400 Vogelarten wurden hier bereits gezählt. Der seltene Pardelluchs kommt hier vor. Allerdings wird man in einem kurzen Urlaubsaufenthalt dieses seltene Raubtier wohl nicht zu Gesicht bekommen. Was mir besonders auffiel, die zahlreichen Weißstörche. Überall brüten Sie, jeder Strommast muss für das Brutgeschäft herhalten. So werden zum Beispiel in der Donana selbst solche "mehrstöckigen" Nestanlagen genutzt. Sozialer Wohnungsbau für Familie Weißstorch. Einen Besuch wert ist auch der zoologische Garten in Jerez. Dort brüten neben zahlreichen Entenarten auch die Störche und die Kuhreiher nebst Seidenreiher. Diese Vögel haben sich an die lärmenden Besucher gewöhnt und verrichten in dem Zoo ganz normal ihr Brutgeschäft. Sicherlich ein lohnender Besuch im Zoo von Jerez. Nach dem Zoobesuch sollten sie nicht versäumen die reizvolle Stadt Jerez de la Frontera und/oder auch eine Sherry-Destillerie, zum Beispiel "Tio Pepe", zu besuchen.

15. März 2009. "Mit dem Zweiten sieht man besser" - Wildschwein (c) bei der Körperpflege. Highlight im großen Glanzlichter Fotowettbewerb 2009 in der Kategorie "Humorous Views of Nature". Über 1.000 Fotografen weltweit beteiligten sich mit über 14.000 Fotos an diesem renommierten Wettbewerb. Hier mit einer Aufnahme zu gewinnen, das heißt schon etwas. Mehr über Glanzlichter>>>

28. Februar 2009. Jetzt beginnt die Rammelzeit der Feldhasen, bzw. ist sie schon in Gange wie man von einigen gut unterrichteten Kreisen hören konnte. Der Feldhase, auch Symbol für die Fruchtbarkeit, ist in einigen Landstrichen so gut wie von der Bildfläche verschwunden. Nicht nur die Bejagung hat ihm zu schaffen gemacht. Krankheiten, der Verkehr und zunehmend auch die ungünstige Witterung, wie kalte und nasse Februar- und Märzmonate haben den Bestand nicht gerade gefördert. Trotzdem ist er ein (Über)lebenskünstler der besonderen Art. Gerade in den Wochen vor Ostern entwickeln wir Menschen gegenüber dem Feldhasen eine besondere Liebe. So muss der Feldhase für allerlei Kitsch und "schokoladiges" herhalten. Freuen wie uns, wenn wir einen oder mehrere Feldhasen sehen. Bremsen wir auch für den Feldhasen. Und lassen ihm ein bisschen Lebensraum in Feld und Flur. Das wünscht sich
Ihr Ingo Gerlach
der vor über 30 Jahren seinen ersten Feldhasen fotografieren durfte. Mehr Bilder >>>

Liebe Leser(in), liebe Fotogemeinde,
ein Strauß Tulpen, ein bisschen Sonne und eine Kamera mit Makroobjektiv und schon lassen sich ein paar stimmungsvolle Frühlingsbilder zaubern, die einem den Winter fast vergessen lassen. Die tiefe Wintersonne, weich durch den Vorhang gefiltert, eine offene Blende und eine Herangehensweise an das Motiv, die man auch durchaus heranpirschen oder umgarnen nennen kann. Der Autofokus gehört bei solchen Aufnahmen abgeschaltet, da er durch die vielen monochromen Flächen nur "verrückt" spielen würde. Das Spiel mit Schärfe und Unschärfe, sowie die Gestaltung von Farbflächen ermöglichen zauberhafte Bilder die die Frühlingssonne in das Fotografenherz lassen. Ein einfacher Tulpenstrauß aus den Farben gelb, lila, und grün machen dies möglich - und natürlich Ihre Kreativität. Das Kameramodell ist dabei nicht so entscheidend, allein Ihr Blick macht es. Also, lassen Sie die Frühlingssonne jetzt schon im Januar auf Ihren Chip und in Ihr Herz.
Das wünscht Ihnen
Ihr Ingo Gerlach
Ältere Beiträge:
Verlassen wir ausgetretene Pfade, auch bei schlechtem Wetter. In diesem Sinne ein ereignisreiches Jahr 2009.
Mensch - Fisch. Gesehen im Loro-Park auf Teneriffa im Jahr 2008. Lobende Erwähnung beim großen Fotowettbewerb "Europäischer Naturfotograf 2008" der GDT.




























